Web Analytics ist tot, es lebe Web Analytics: unzählige Lösungen lassen viele Optionen zu - Wichtig ist das Gehirn des Analysten

Es gibt eine Unzahl an Web Analytics Lösungen auf dem deutschen und internationalen Markt, es gibt eine Vielzahl an zusätzlichen Tools und Produkten, die als Add-On einen mehr oder minder großen Beitrag zur gesamten Analyse bieten können. Es gibt, wie ich nun im Detail rausfinden konnte, Tools, die deutlich mehr können als andere und die Datenschutz wirklich ernst nehmen. Aber all das sind nur Stützen auf dem Weg zur umfassenden Analyse. Es geht nicht um die Usability des Tools.

Es geht nicht um die Fähigkeit der Vernetzung von zwei wichtigen Reports. Es geht um die Darstellung der gesamten relevanten KPI-Landschaft auf einer einzigen Plattform. Sei dies nun innerhalb (in Zukunft immer unwahrscheinlicher) oder außerhalb der Web Analytics Systems.

Nur die komplette Darstellung aller wichtigen und Aktion nach sich ziehenden Metriken ist das absolute Maximum des Datenhandlings. Nur aus der Darstellung der Zahlen entstehende Handlungszwänge unterscheiden einen professionellen Web Analytics Manager vom passiven Web Analysten.

Faust

Web Analytics? Don't make me curse
Häng Dir einen Plasma an die Wand oder druck Dir die wichtigsten Zahlen regelmäßig aus, egal. Hauptsache Du arbeitest damit.

Web Analytics kann soviel mehr als nur Zahlenberge aufzunehmen und in weitere Informationen umzuwandeln. Web Analytics ist tot, es lebe Web Analytics. Während ich vor Monaten die goldenen Regeln als Web Analytics in einem Film erklärte, sollen die nächsten Grundsätze etwas weiter gehen.

Web Analyse Manifesto

 

Web Analytics Manifest Teil 1


Web Analytics Manifest Teil 2